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Gießkannen von der Kulturgemeinschaft Die Kulturgemeinschaft Rommerode e. V., vertreten durch die Vorsitzen- den der Rommeröder Vereine, hat Bürgermeister Andreas Nickel am 25.04.2018 zwanzig Gießkannen für den Friedhof Rommerode übergeben. Die Kulturgemeinschaft hatte sich zur Spende der Gießkannen entschlos- sen, weil die vorhandenen auf dem Friedhof verschlissen waren. „Eine super Idee, die wir bisher nicht hatten und eine tolle Aktion von der Kulturgemeinschaft“, lobte Bürgermeister Nickel. Der Wert der Gießkan- nen zeige sich erst dann richtig, wenn diese auf dem Friedhof benötigt würden und keine da seien. “Es gibt nichts Gutes, außer man tut es” betonte Nickel in seinem Dank an die anwesenden Vertreter der Kulturgemeinschaft.
Die Vereinsvorsitzenden bei der Übergabe an Bürgermeister Nickel Eine der zwanzig Gießkannen
Der Vorsitzende der Kulturgemeinschaft Rommerode, Sebastian Wolf, er- läuterte, dass einige Gießkannen direkt vor Ort an den einzelnen Wasser- stellen aufgehängt würden, der Rest werde eingelagert und könne bei Bedarf eingesetzt werden.

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Gießkannen von der Kulturgemeinschaft Die Kulturgemeinschaft Rommerode e. V., vertreten durch die Vorsitzenden der Rommeröder Vereine, hat Bürgermeister Andreas Nickel am 25.04.2018 zwanzig Gießkannen für den Friedhof Rommerode übergeben. Die Kulturgemeinschaft hatte sich zur Spende der Gießkannen entschlossen, weil die vorhandenen auf dem Friedhof verschlissen waren. „Eine super Idee, die wir bisher nicht hatten und eine tolle Aktion von der Kulturgemeinschaft“, lobte Bürgermeister Nickel. Der Wert der Gießkannen zeige sich erst dann richtig, wenn diese auf dem Friedhof benötigt würden und keine da seien. “Es gibt nichts Gutes, außer man tut es” betonte Nickel in seinem Dank an die anwesenden Vertreter der Kulturgemeinschaft.
Die Vereinsvorsitzenden bei der Übergabe an Bürgermeister Nickel Eine der zwanzig Gießkannen
Der Vorsitzende der Kulturgemeinschaft Rommerode, Sebastian Wolf, erläuterte, dass einige Gießkannen direkt vor Ort an den einzelnen Wasserstellen aufge- hängt würden, der Rest werde eingelagert und könne bei Bedarf eingesetzt werden.